Dustin G.

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Dustin G.

Architektur Student

Dustin ist Student, ein Naturfreak und mit seinen beiden Freuden mehrere Wochen mit einem alten VW Bus in Schweden unterwegs. Die drei haben viele eiskalte Nächte unter den Polarlichtern verbracht.
Auch wenn es manchmal extrem eng im selbst ausgebauten Bus war, zeigen die drei Jungs, wie man sich über staatliche Repressalien hinwegsetzt und das Beste aus einer Zeit der Verbote macht. Nur mit Lebensfreude und ganz wenig Budget haben sie eine Zeit voller Abenteuer erlebt. Ein Beispiel, wie man sein Leben lebt und nicht nur davon träumt.

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This post has 1 Comment

  1. Judith Oberndörfer on 3. April 2022 at 23:18 Antworten

    Es erstaunt mich schon, dass die jüngeren Leute, die Ihr interviewt habt, wesentlich weniger kritisch gegenüber staatlichen Maßnahmen zu sein scheinen, als die Generation im mittleren Alter oder die Senioren. Natürlich lässt sich das auch im C-Alltag und bei den Demonstrationen beobachten. So interessant es ist, davon eine kleine Innensicht zu bekommen, so erschreckt es mich doch auch. Meiner Erinnerung nach waren wir und unsere Eltern in diesem Alter viel kritischer und rebellischer. Freiheit und Selbstbetimmung waren Werte, die viel bedeutet haben und es noch tun. Ob das an einer anderen Art der Erziehung liegt, die die jüngere Generation genossen hat? An den (neuen und alten) Medien? An der Indoktrination durch die Alltagseinflüsse, die einfach so hingenommen wird?
    Als Radiohörer habe ich immer abgeschaltet oder leise gedreht, wenn Werbung kam. Bei den C-Durchsagen im ÖPNV war ich immer bemüht, einen anderen eigenen Gedanken zu denken, um diesen keinen Raum in mir zu geben, mich aber auch nicht über sie aufzuregen. Die Möglichkeit, seine Aufmerksamkeit selber zu lenken, statt sie passiv lenken zu lassen, scheinen diese jungen Leute bei ihrer Reise ja durchaus zu beherrschen. Aber vielleicht sind sie sich dessen im Alltag weniger bewusst und lassen sich daher stärker beeinflussten, ohne es zu merken.
    Bei der jungen Lehrerin hat mich auch die Naivität erschreckt, mit der sie die chinesische soziale Überwachung und Beeinträchtigung einer möglichen NWO einfach so als Modell akzeptiert ohne in Frage zu stellen, dass andere (Regierungen, Eliten) über sie bestimmen, was gut für sie sei. Sind diese Menschen nicht ganz erwachsen geworden? Müsste sich nicht jeder dagegen auflehnen, fremdbestimmt zu werden? Vieles, was prinzipiell gut erscheint (weniger Ressourcen verbrauchen, Tierleid vermeiden, Bescheidenheit in Sachen Besitz…), kann es doch nur sein, wenn es in Eigeninitiative frei gewählt wird. Durch ein Diktat von außen wird es zum Dogma, dem man sklavisch folgen soll. Das widerspricht unserer bisherigen Menschheitsentwickelung. Gott hat dem Menschen nicht die Freiheit als Möglichkeit geschenkt, nur damit er sich gegenseitig in Zwänge bringt und unterjocht!
    Wie sie aus einer freien Entscheidung Wege gefunden haben, ihrem eigenen Wesen entsprechend in Einklang mit der Natur und dem Leben zu kommen, haben die meisten Menschen, die in diesem Kongress zu Wort kamen, gezeigt; ebenso wie Dein Lebensweg, den Du im Verlauf des wundervollen Films so großzügig mit uns teilst. Vielen Dank dafür!

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